13 Mai 2010

"M"

Früh im Semester habe ich “M” gesehen. Ich sah es dreimal, weil ich sehr müde war das erste Mal und das Zweite war ich auf einem Flugzeug. Das dritte Mal, sah ich es mit meinen Freundinen von Oregon, weil ich zu Hause für das Wochenende war. Ich studierte Deutsch mit ihnen im Gymnasium und es war gut, ein deutsche Film mit ihnen anzuschauen.

(Lesen Sie dieser Eintrag nicht, wenn Sie „M“ sehen wollen!)

Ich denke, dass der Film sehr gut war. Am Anfang hatte das Musik mir gefielt. „In der Halle des Bergkönigs“ wird viel Mal gespielt . Ich denke, dass es sehr gut genutzt wird und, dass es sehr geeignet für den Film war. Ich höre das Lied sehr oft und ich denke, dass es nicht oft gut für die Lage ist. Die Schauspieler waren sehr gut. Der Mörder war besonders interessant; er war lustig und er zeigte sehr viel mit seiner Gesicht. Die Handlung war auch sehr gut. Die Idee mit der weise „M“ auf dem Schulter des Mörders war sehr intelligent. Ich mag auch, dass der blinde Mann den Mörder fand mit dem Lied. Der Film war nachdenklich stimmend, weil es ein bisschen von Mob-Mentalität handelte. Es ist ein alter Film und ein guter Film. Ich empfehle Sie, es zu sehen.

11 Mai 2010

Die letzte Kaffeestunde und Grillfest

Vor zwei Wochen ging ich zu der letzten Kaffeestunde. Es war toll. Mehre Leute als normal waren da und die Unterhaltung waren gut. Da waren zwei Hunde, die sehr süss waren. Ich streichelte die Hunde sehr viel. (Ich vermisse meiner Hund, Jack.) Ich sprach mit einem Junge, der ich von Physik kannte. Ich wusste nicht, dass er so gut mit Deutsch ist! Er sagt, dass er in Deutschland für vielleicht ein Jahr lebte. Ich traf auch ein Person von Österreich und wir drei sprachen über Vielfalt in Schulen. Es war ein bisschen schwer für mich zu verstehen, weil sie beide so viele Worte benuzten. Wir lernten auch, dass wir alle Cello spielen. Das ist phantastisch.

Grillfest war auch sehr gut! Ich kam spät, aber nicht zu spät Fussball zu spielen. Das Spiel macht viel Spass. Die viele Leute, die spielten nicht sind verrückt. Oliver war auf meinem Mannschaft aber Frau Sok, Herr Marquardt und Dan waren auf die anderem Mannschaft. Beide Mannschaften haben gewonnen. Ich mag Fussball aber ich spiele es nicht genug. Wir sollen ein deutschen intramural Mannschaft haben!

28 April 2010

Das Ende

Ich finde das Ende des Romans gut aber nicht phantastisch. Ich denke, dass es sehr klar, dass Tschanz der Mörder war, war. Aber ich wünsche, dass ich die frühere Eintragen machte. Dann konnte ich sie als Beweis haben. Gestern, bevor ich diese letzte zwei Kapiteln las, habe ich die erste drei Kapiteln wieder gelesen. Es macht auch dann Sinn, dass Tschanz der Mörder war. Bärlach wollte Tschanz für ein Partner haben und Bärlach sagte nicht zu Tschanz wer sein Verdacht war. Dafür macht es Sinn, dass Bärlach, dass Tschanz der Mörder war, glaubte. Auch wusste Tschanz wie das Verbrechen passierte. Am ersten dachte ich nichts über Tschanz Ferien aber jetzt scheint es fremd aus.

Ich mag, dass es am ersten, dass der Mörder Gastmann war, sagte. Dann zweifelte ich, ob es Tschanz war. Das ist sehr besser als es wenn nur dass Tschanz der Mörder war sagte. Ich wünsche, dass es mehr über Tschanzs Motiv worden geschrieben. Tschanz verhaltete sich immer wie Schmied, aber ich erinnere nie anders über sein Motiv.

Es war sehr interessant, dass Bärlach sein Essen wie ein normaler Tag ass. Dafür scheint er vernünftig. Aber ich finde es ein bisschen unvorstellbar, dass Bärlach nie krank war. Ich zweifle, dass er für der ganze Geschichte wie das spielen könnte. Zu viel hängt von Bärlachs Krankheit. Endlich war es sehr gut, dass den Titel erzählt wurde. Überall ist es ein guter Roman. Es ist nicht ausgezeichnet, weil es zu klar und falsch war, aber es ist ein Krimi und Krimis sind immer klar und falsch.

18 April 2010

Erzfeinden


Les Miserable
s von Victor Hugo handelt von der Mission des Jean Valjeans, ein guter Mann zu sein nach seiner Freilassen von Gefängnis. Weil er im Gefängnis war, glauben die Polizei, dass er immer ein böser Mann wird. Sie suchen immer Gründe, Männer wie ihm wieder zu verhaften. Am Anfang seiner Freiheit, stehlt Valjean ein bisschen Geld von einem Junge und für das wollen die Polizei ihn zu verhaften. Ein Polizist, der Javert heisst, wird seiner Erzfeind. Javert ist nicht ein böser Mann, weil er immer dem Gesetz folgt. Aber, weil Valjen das Gesetz gebrochen hat, muss Javert immer Valjean verfolgen. Valjean bekommt ein andere Name und wird ein bekannter, wohltätiger Mann, der viele Leute hilft. Aber wenn Javert lernt, dass der netter Mann Valjean ist, muss er ihn verfolgen. Ich finde es sehr interressant, dass Javert der Erzfeind des Valjeans ist, wenn er ein guter Mann sein kann. Niemand ist unbedingt böse. Aber man muss über die Moral denken. Der Roman zeigt, dass das Gesetz nicht immer recht ist.

05 April 2010

Europa Europa

Heute habe ich Europa Europa auf dem Bus nach Providence gesehen. Es geht mit der Thema unserer Klasse, weil es von dem Zweiten Weltkrieg handelt. In diesem Film betrog einer Junge, Solek, viel zu Leben. Am Anfang ist er zu Hause, wenn Leute sein Haus einbrechen und seine Schwester toten. Seine Familie machen einem Umzug, aber dann muss Solek und sein Bruder wieder gehen. Später, verlasst er seinen Brüder und geht er in einer russischen Waise. Da lernt er Russisch.

Dann kann er viel Mal sagen, dass er jüdisch oder nicht jüdisch ist. Er arbeitet für die Nazis damit er leben kann und sagt, dass er nicht jüdisch ist. Aber er sagt, dass er jüdisch ist, wenn es gut für ihn ist. Der Film handelt oft von seine Beschneidung, weil es, dass er jüdisch ist zeigen sollt. Ich habe nicht vor diesem Film über das gedacht.

Viele Szene von diesem Film waren sehr gut! Einmal hat ein Mann etwas von Faust gesagt, dass ich von unserer Klasse wusste. In einer Szene, die sehr bestürzend ist, beschreibt ein Lehrer Juden für einer Klasse von deutschen Kinder.

Ich habe den Film gern, aber ich denke, dass es nicht gut für einem Bus ist, weil es viel über Beschneidungen hat. Das Film fragt, ob man immer ehrlich sein sollt oder ob man alles für sein Leben machen sollt.