Am Anfang war die Geschichte sehr interressant. Das Thema war nicht klar: hat der Erzähler oder seine Familie Recht? Was sollen sie mit der Katze tun? Soll man immer selbstlos sein? Soll man anderen helfen, wenn man auch Hilfe braucht? Es könnte mehr als ein Ende haben. Es war klug, dass der Erzähler manchmal der Katze Essen gab. Aber er hat immer Zorn für sie. Vielleicht wusste er nicht, was er machen soll. Man kann einfach denken, dass der Erzähler böse ist. Aber er tut, was er tut, weil er Sorgen fur seine Familie hat.
Bis zum Ende könnte er gut sein. Er ist immer ärgerlich und rasch, aber er macht nichts, dass unverzeihlich ist. Er ist nur wie ein unglückliches Kind. Aber am Ende der Geschichte macht er zu viel. Der Tod der Katze ist bestürzend. Naturlich ist es böse, dass er eine Katze umbringt, aber es ist böser als nur das, weil er sehr gewalttätig ist. Die Zeile „Sie hat geschrien wie ein Kind. Ich hätt gern aufgehort“ war sehr peinlich. Ich denke, dass das grössere Problem, das ich mit dieser Geschichte habe, ist dass, ich es Direkt vor dem Schlafen las.
*Das Foto ist von meiner Katze. Ich weiss nicht warum der Blog es seitlich macht.
Aber als der Erzähler seinem Tat aufhoren machen wollten, vielleicht bedeutete es, dass er nur für seinem Familie diese Tat getan?
AntwortenLöschen*Deine Katze ist nett!
Ja, der erste Zeile der Geschichte gefaellt mir auch gut- ich war neugierig.
AntwortenLöschenWenn er sagt, dass er aufhoeren will, glaube ich dass er meint, dass er hat's angefangen und jetzt war die Katze schon verletzt, und er musste das Leiden der Katze beenden.
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