28 April 2010

Das Ende

Ich finde das Ende des Romans gut aber nicht phantastisch. Ich denke, dass es sehr klar, dass Tschanz der Mörder war, war. Aber ich wünsche, dass ich die frühere Eintragen machte. Dann konnte ich sie als Beweis haben. Gestern, bevor ich diese letzte zwei Kapiteln las, habe ich die erste drei Kapiteln wieder gelesen. Es macht auch dann Sinn, dass Tschanz der Mörder war. Bärlach wollte Tschanz für ein Partner haben und Bärlach sagte nicht zu Tschanz wer sein Verdacht war. Dafür macht es Sinn, dass Bärlach, dass Tschanz der Mörder war, glaubte. Auch wusste Tschanz wie das Verbrechen passierte. Am ersten dachte ich nichts über Tschanz Ferien aber jetzt scheint es fremd aus.

Ich mag, dass es am ersten, dass der Mörder Gastmann war, sagte. Dann zweifelte ich, ob es Tschanz war. Das ist sehr besser als es wenn nur dass Tschanz der Mörder war sagte. Ich wünsche, dass es mehr über Tschanzs Motiv worden geschrieben. Tschanz verhaltete sich immer wie Schmied, aber ich erinnere nie anders über sein Motiv.

Es war sehr interessant, dass Bärlach sein Essen wie ein normaler Tag ass. Dafür scheint er vernünftig. Aber ich finde es ein bisschen unvorstellbar, dass Bärlach nie krank war. Ich zweifle, dass er für der ganze Geschichte wie das spielen könnte. Zu viel hängt von Bärlachs Krankheit. Endlich war es sehr gut, dass den Titel erzählt wurde. Überall ist es ein guter Roman. Es ist nicht ausgezeichnet, weil es zu klar und falsch war, aber es ist ein Krimi und Krimis sind immer klar und falsch.

18 April 2010

Erzfeinden


Les Miserable
s von Victor Hugo handelt von der Mission des Jean Valjeans, ein guter Mann zu sein nach seiner Freilassen von Gefängnis. Weil er im Gefängnis war, glauben die Polizei, dass er immer ein böser Mann wird. Sie suchen immer Gründe, Männer wie ihm wieder zu verhaften. Am Anfang seiner Freiheit, stehlt Valjean ein bisschen Geld von einem Junge und für das wollen die Polizei ihn zu verhaften. Ein Polizist, der Javert heisst, wird seiner Erzfeind. Javert ist nicht ein böser Mann, weil er immer dem Gesetz folgt. Aber, weil Valjen das Gesetz gebrochen hat, muss Javert immer Valjean verfolgen. Valjean bekommt ein andere Name und wird ein bekannter, wohltätiger Mann, der viele Leute hilft. Aber wenn Javert lernt, dass der netter Mann Valjean ist, muss er ihn verfolgen. Ich finde es sehr interressant, dass Javert der Erzfeind des Valjeans ist, wenn er ein guter Mann sein kann. Niemand ist unbedingt böse. Aber man muss über die Moral denken. Der Roman zeigt, dass das Gesetz nicht immer recht ist.

05 April 2010

Europa Europa

Heute habe ich Europa Europa auf dem Bus nach Providence gesehen. Es geht mit der Thema unserer Klasse, weil es von dem Zweiten Weltkrieg handelt. In diesem Film betrog einer Junge, Solek, viel zu Leben. Am Anfang ist er zu Hause, wenn Leute sein Haus einbrechen und seine Schwester toten. Seine Familie machen einem Umzug, aber dann muss Solek und sein Bruder wieder gehen. Später, verlasst er seinen Brüder und geht er in einer russischen Waise. Da lernt er Russisch.

Dann kann er viel Mal sagen, dass er jüdisch oder nicht jüdisch ist. Er arbeitet für die Nazis damit er leben kann und sagt, dass er nicht jüdisch ist. Aber er sagt, dass er jüdisch ist, wenn es gut für ihn ist. Der Film handelt oft von seine Beschneidung, weil es, dass er jüdisch ist zeigen sollt. Ich habe nicht vor diesem Film über das gedacht.

Viele Szene von diesem Film waren sehr gut! Einmal hat ein Mann etwas von Faust gesagt, dass ich von unserer Klasse wusste. In einer Szene, die sehr bestürzend ist, beschreibt ein Lehrer Juden für einer Klasse von deutschen Kinder.

Ich habe den Film gern, aber ich denke, dass es nicht gut für einem Bus ist, weil es viel über Beschneidungen hat. Das Film fragt, ob man immer ehrlich sein sollt oder ob man alles für sein Leben machen sollt.