23 März 2010
Kaffeestunde
18 März 2010
Jakob der Lügner
"Eine Lüge aus Liebe zum Leben"
Ich habe Jakob der Lügner mit Ben gesehen. Natürlich war es sehr traurig. Immer wenn ein Mann wurde körperlich wehgetan war es sehr schade weil die Traurigkeit einfach zu sehen war. Wenn der Mann wurde geschossen, wenn der andere Mann wurde geschlagen und wenn der Mann hat Selbstmord gemacht war es sehr traurig. Aber vielleicht waren andere Teile des Filmes trauriger. Wenn der junge Mann die Fräulein heiraten will und ihre Vater sagt dass es zu schlimm für heiraten ist war es sehr schade. Das zeigt dass die Leute wenige Hoffnung hätte und wenn man keine Hoffnung hätte ist das Tagsleben schlimmer als wenn man ein schwarzes Aug bekommt.
Ich weiss nicht, ob ich dass Jakobs Lüge gut war meine. Ja, es machte Hoffnung für seine Freunden aber die Hoffnung war falsch. Jakob sagt, dass wenn er gelogen hat, es keine Selbstmorden gab. Aber, wenn der Friseur lernte, dass er kein Radio hat, hätte er Selbstmord gemacht. Jakob gab die Leute Hoffnung aber vielleicht ist das böse, weil die Leute müssen schliesslich über das Radio lernen.
16 März 2010
der Lustgarten
Das Aussehen des Lustgartens sagt auch viel über er mit der Zeit. Am Anfang war er ein Obstgarten und dafür sah er functionell aus. Wenn er zu einem formellen Garten verändert wurde, war er schön mit Springbrunnen. Aber für die meisten des siebzehnte Jahrhunderts war er ein Exerzierplatz. Dann war er für das Militär. Der Lustgarten wurde verändert von Park bis militärischen Gründen und umgekehrt wiederholt. Jedes Mal wenn er verändert wurde, wurde das Aussehen des Lustgartens auch verändert.
Hier ist ein Gemälde von dem neunzehnten Jahrhundert von dem Lustgarten:
Obwohl der Lustgarten nie von dem gleichen Ort umzog, verwandeln sich seine Umgebung oft. Der Stadtschloss, vor dem am Anfang der Lustgarten steht, wurde 1950 zerstörten. Eine Kirche stand da auch, an der nördlichen Seite des Lustgartens und sie auch wurde zerstören. Aber jetzt steht in dem gleichen Ort der Beliner Dom. Das Altes Museum wurde von 1823 bis 1830 gebaut und steht jetzt. Es ist ein grösseres Merkmal des Lustgartens und eine wichtigste Sehenswürdigkeit. Viele Fotos von dem Lustgarten sind von dem Altes Museum. (Sehen Sie unten für ein Foto des Alten Museums.) Weil er in der Mitte von Beriln ist, ändert die Umgebung des Lustgartens wie die Gesellschaft. Wenn Berlin Krieg sieht, sieht der Lustgarten wie krieg aus; wenn es gut in Berlin ist, sieht der Lustgarten schön aus. Der Lustgarten bleibt in der gleichen Platz aber die Veränderung seiner Umgebung sind wie die Veränderung eines Ortes.
Hier ist ein Foto von dem Altes Museum mit dem Lustgarten:
(von http://www.bbr.bund.de/nn_21466/DE/BautenStiftungPreussischerKulturbesitz/MuseumsinselBerlinMitte/AltesMuseum/AltesMuseum.html)Hier ist ein Stadtplan, der, dass der Lustgarten neben wichtigen Dinge ist, zeigt:
Der Lustgarten ist wichtig zu unserer Klasse, weil er eine Rolle in dem Zweiten Weltkrieg hatte. Während der Weimar Republik trafen viele politische Versammlungen da. 1933 trafen 200,000 Leute da, die gegen die Nazis waren. Folgen das wurde öffentlicher Widerstand verboten. Hitler befestigte den Lustgarten und benutzte ihn für seine Versammlungen. Hitler redete da einiges Mal und auch sprachen andere Leute, wie Josef Goebbels da. Am wichtigsten war vielleicht die Rede von 1. Mai 1935, die Hitler da gab. Von dieser Rede sind viele bekannte Fotos. Trotzdem die Rede von 1. Mai 1935 wichtiger als andere Reden war, die im Lustgarten gegeben worden sind, war diese Rede nicht so wichtige als Reden, die in anderen Orten gegeben worden waren. Man kann die Abschrift der vielen Reden von Hitler finden, aber es ist nicht einfach bestimmte Reden zu finden, weil es sehr viele gibt.
Hier ist ein Video von ihm in dem Lustgarten:
http://www.youtube.com/watch?v=CAeDCrHxFIk&feature=PlayList&p=35CA74A2CBCA8A4A&playnext=1&playnext_from=PL&index=16
Und hier ist ein Tonstück von ihm:
http://www.archive.org/details/AdolfHitler-SpeechFrom01.05.1935
Überraschend ist Hitler einfach zu verstehen. Weil er immer selbstsicher ist, klingen seine Worte gut aus. Er sagte Worte wie „Zukunft,“ und „zusammen.“ Das macht jetzt Angst für viele Leute, weil sie wissen, was er tat. Es ist schaurig, dass er böse Dinge machte, wenn er so überzeugend war. Hitlers Versammlunge waren sehr gross mit neben einer Million Leute am Lustgarten für sie. Sie hatten Musik, Reden und Schreien. Die Reden zeigten, dass Hitler viele Kraft hatte und alle machten Unterstützung für ihn.
Hier sind Fotos von Versammlungen im Lustgarten:
Wenn man Fotos wie diese sieht, kann man immer, dass es im Lustgarten ist wissen, weil die Reden im Lustgarten alle auf den Treppen des Altes Museums waren. Die Säule hinten den Treppen zeigt, dass es am Lustgarten ist.
Es ist interessant, dass Hitler den Lustgarten pflasterte hat. Die Veränderung sind sehr gross.
Hier sind drei Fotos; ein wurde vor dem zweiten Weltkrieg aufgenommen, ein während des zweiten Weltkriegs, und ein in der letzten Zeit:


(von http://www.dhm.de/sammlungen/zendok/lustgarten/index.html, http://www.dhm.de/sammlungen/zendok/lustgarten/index.html, http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/lustgarten/index.en.php)Nach dem Zweiten Weltkrieg, bleibt der Lustgarten wie er Krieg sah. Bis 1998 war er befestingen. Aber jetzt ist der Lustgarten wieder ein Park. Er ist schön mit Springbrunnen und Gras. Museen umringen ihn und zeigen die Kultur der Lage. Das Aussehen des Lustgartens zeigt, dass er für klasse Museumbesucher ist. Er sieht wie ein schöner einfacher Park aus, aber er hat solch eine lange interessante Geschichte, dass alle es wissen sollen, wenn sie da besuchen.
Quellen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Lustgarten
http://www.dhm.de/sammlungen/zendok/lustgarten/index.html
http://www.nationsonline.org/oneworld/map/google_map_Berlin.htm
http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/lustgarten/index.en.php
http://www.berlin.de/stadtplan/map.asp?sid=05835b0504d01995dc31a1558fd42fae&start.x=5&plz=10178&str=Lustgarten&start=Finden&grid=dedatlas10
http://www.youtube.com/watch?v=CAeDCrHxFIk&feature=PlayList&p=35CA74A2CBCA8A4A&playnext=1&playnext_from=PL&index=16
http://www.archive.org/details/AdolfHitler-SpeechFrom01.05.1935
http://ww2db.com/index.php
http://www.gettyimages.com/detail/2665526/Hulton-Archive
http://www.bbr.bund.de/nn_21466/DE/BautenStiftungPreussischerKulturbesitz/MuseumsinselBerlinMitte/AltesMuseum/AltesMuseum.html
07 März 2010
die rote Katze
Am Anfang war die Geschichte sehr interressant. Das Thema war nicht klar: hat der Erzähler oder seine Familie Recht? Was sollen sie mit der Katze tun? Soll man immer selbstlos sein? Soll man anderen helfen, wenn man auch Hilfe braucht? Es könnte mehr als ein Ende haben. Es war klug, dass der Erzähler manchmal der Katze Essen gab. Aber er hat immer Zorn für sie. Vielleicht wusste er nicht, was er machen soll. Man kann einfach denken, dass der Erzähler böse ist. Aber er tut, was er tut, weil er Sorgen fur seine Familie hat.
Bis zum Ende könnte er gut sein. Er ist immer ärgerlich und rasch, aber er macht nichts, dass unverzeihlich ist. Er ist nur wie ein unglückliches Kind. Aber am Ende der Geschichte macht er zu viel. Der Tod der Katze ist bestürzend. Naturlich ist es böse, dass er eine Katze umbringt, aber es ist böser als nur das, weil er sehr gewalttätig ist. Die Zeile „Sie hat geschrien wie ein Kind. Ich hätt gern aufgehort“ war sehr peinlich. Ich denke, dass das grössere Problem, das ich mit dieser Geschichte habe, ist dass, ich es Direkt vor dem Schlafen las.
*Das Foto ist von meiner Katze. Ich weiss nicht warum der Blog es seitlich macht.
02 März 2010
der Jasager und der Neinsager
“Wichtig zu lernen vor allem ist Einverständnis.
Viele sagen ja, und doch ist da kein Einverständnis.
Viele werden nicht gefragt, und viele
Sind einverstanden mit Falschem. Darum:
Wichtig zu lernen vor allem ist Einverständnis.“
Ich mag nicht die Studenten in diesen Geschichten. Beidemal machen sie nur was der Lehrer und der Knabe sagen. Es scheint, dass sie immer Jemand anders fragen mussen. In der ersten Geschichte wenn sie, dass der Knabe krank ist sehen, fragen sie den Lehrer was sie machen sollen. Dann machen sie was er will. Als der Knabe, dass er ins Tal hinabzuwerfen werden will sagt, sagen die drei Studenten „Das können wir nicht.“ Aber, wenn der Lehrer sagt dass, sie das tun sollen, machen sie das. Sie haben kein Überzeugung. In der zweiten Geschichte, sie wollen ihm ins Tal hinabwerfen, aber sie tun es nicht. Als der Knabe dass, er es nicht wollen sagt, doch fragen die Studenten noch den Lehrer.
Trotzdem ist es vielleicht gut, dass Beidemal die Studenten machen was der Knabe will. Er bestimmt sein eigenes Schicksal.
Ich bin verwirrt über die letzte Zeile, „Keiner feiger als sein Nachbar.“ In der ersten Geschichte ist es klar dass, Brecht mag nicht die Aktionen der Studenten. Aber ich verstehe nicht wem er denkt feiger ist und darum verstehe ich nicht was er denkt.



